Aussagen von der CDU und ihren Experten:

  • „Streckmittel machen Cannabis gefährlich und deswegen muss es verboten bleiben.“
  • „Cannabis führt zu Entzugssymptomen ähnlich wie bei Alkohol und Opiaten“
  • „Mit Drugchecking nimmt man Jugendlichen dringend benötigte Hilfsargumente um Nein zu Drogen zu sagen“
  • „Der Eigenanbau ist zur Versorgung mit Cannabis als Medizin ungeeignet“

Quelle: Deutscher Bundestag

Öffentliche Anhörung zum Antrag der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Katrin Göring-Eckardt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Gesundheitliche Risiken des Drogengebrauchs verringern – Drugchecking ermöglichen BT-Drucksache 17/2050; Berlin, den 28.09.2011
Video: http://dbtg.tv/cvid/1341535
Protokoll: http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a14/anhoerungen/Archiv/k_Drugchecking/050_28_09_11_Drugchecking.pdf

Öffentliche Anhörung zum Antrag der Abgeordneten Frank Tempel, Dr. Martina Bunge, Jan Korte, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Legalisierung von Cannabis durch Einführung von Cannabis-Clubs BT-Drucksache 17/7196 Berlin, den 25.01.2012
Video: http://dbtg.tv/cvid/1526705
Protokoll: http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a14/anhoerungen/Archiv/p_Cannabis/062_25_01_2012_Cannabis-Clubs.pdf

Öffentliche Anhörung zum Antrag der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Zugang zu medizinischem Cannabis für alle betroffenen Patientinnen und Patienten ermöglichen BT-Drucksache 17/6127; Berlin, den 09.05.2012
Video: http://dbtg.tv/cvid/1691090
Protokoll: http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a14/anhoerungen/Archiv/u_cannabis/075_09_05_12_Zugang_med__Cannabis.pdf

217. Sitzung, 17. Wahlperiode, 17. Januar 2013 des Bundestages
TOP 20 Drogenpolitik
20.a) Beratung Beschlussempfehlung zum Antrag DIE LINKE. „Legalisierung von Cannabis durch Einführung von Cannabis-Clubs“ — Drucksache 17/7196, 17/11556 –
20.b) Beratung Beschlussempfehlung zum Antrag B90/GRÜNE „Gesundheitliche Risiken des Drogengebrauchs verringern — Drugchecking ermöglichen“ — Drucksache 17/2050, 17/11911 –
Video: http://dbtg.tv/fvid/2121766
Protokoll: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17217.pdf

8 Gedanken zu „Behauptungen aus dem Bundestag zu Cannabis und Drogenpolitik

  1. Eine Sauerei wie man Hlabwissen billigt- an Stellen wo eigentlich Dialog stattfinden sollte!
    Objektivität der Gutachter und Poltiker gefragt. Kann man das seine eigene Position nicht außen vor lassen?

  2. Ohne die Geldgier und die Pharmaindustrie wäre es ein wenig leichter für uns…

  3. das ist doch tutaler bulschid was die da labern wen die es legalisiern würden dan würde auch kein plei oder glas oder so drine sein weil die ganzen drogen ferkeufer würden ja nix mehr ferkaufen können wen es legalisiert ist die sollen einfach wie in holland die coffeshops machen dan könnten die es doch kontrolieren ferdamt noch mall

  4. Niemand interessiert sich ernsthaft für die Volksgesundheit! Es geht nur ums Geld und man muss fragen, wem nützt das Verbot? Als Hanf in den USA im Jahre 1937 verboten wurde, hatte die aufkeimende Kunststoffindustrie und ein großes Holzunternehmen gorßes Interesse daran den Konkurrenzrohstoff Hanf zu verbannen. Mit einer Lüge hatte Henry Anslinger den US-Congress ausgetrickst. Als die Abgeordneten merkten, was sie verboten hatten, war es zu spät.
    Heute haben sich die Interessen verlagert. Es ist überwiegend die Pharmaindustrie, die natürliche und pflanzliche Wirkstoffe nicht zulassen will. Das Volk hat gefälligst künstliche, von ihr entwickelte chemische Wirkstoffe einzunehmen, damit der Profit stimmt. Fazit: Wir müssen an der Pharma- und Chemieindustrie vorbei, um den Substanzfaschismus zu beenden!
    Die Argumente gegen die Legalisierung sind wissenschaftlich nicht belegbar und dienen nur dem Profit der Pharmaindustrie.

  5. Übrigens, die USA drehen gerade die Uhren zurück. In 2 US-Staaten Washington und Colorado ist Hanf gänzlich relegalisiert und wird wie Alkohol behandelt. Das Nutzhanf, das bis dahin 100% verboten war, erlebt seine Wiederkehr als natürlicher Rohstoff. Bis Ende des Jahres soll die Infrastruktur für den geregelten Markt aufgebaut sein. Darüber berichten die Mainstream Medien nicht und kaum jemand weiß von diesem „Mauerfall“.
    wem nützt das Schweigen darüber? Der Mafia und der Pharmaindustrie!

  6. “Streckmittel machen Cannabis gefährlich und deswegen muss es verboten bleiben.”

    wollen die uns verarschen?

  7. Hey, Anonymous, wenn die Leute selbst anbauen dürften, oder Legal in Shops kaufen könnten, dann wäre weniger profit für den
    Schwarzmarkt, außerdem wäre da logischerweise auch kein Streckmittel vorhanden, wenn du mitreden willst, solltest du erst mal wissen von was geredet wird, wieso und warum.

  8. @Scotsgirl: Genau das gleiche versucht Anonymous doch mit seiner Aussage klarzustellen. Der von ihm zitierte Satz ist in sich pervers und unlogisch. Warum das so ist hast du dann ja treffend zusammengefasst.
    Also in Zukunft: erst lesen, dann verstehen und dann antworten.

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