Die IACM schreibt: Nach historischen Berichten und einigen Kasuistiken ist Cannabis ein gutes Mittel zur Bekämpfung der Entzugssymptomatik bei Benzodiazepin-, Opiat- und Alkoholabhängigkeit. Es wird daher auch gern als Ausstiegsdroge bezeichnet. Dabei spielt möglicherweise sowohl die Verminderung körperlicher Entzugssymptome als auch die Reduzierung der mit der Aufgabe des Suchtmittelkonsums verbundenen stressenden Gefühle durch Cannabis eine Rolle.

Hier einige Links zum Thema:

Ein Gedanke zu „Cannabis als Ausstiegsdroge – Linksammlung

  1. Das ist wirklich mal ein Statement. Dem stimm ich zu. Nicht nur als Austsiegsdroge von harten Drogen wie Alkohol, sondern auch zum Austieg aus dem Sytem. Und hier finden wir auch einen der Gründe, warum gegen Cannabis gehetzt wird.

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