Alternative Drogenpolitik

Material von der Fachtagung zu Cannabis als Medizin (Grotenhermen) und Entkriminalisierung (Plenert) in Hildesheim

Hier wie versprochen das Material zur Fachtagung. Die Verbindung von Audioaufnahme und Präsentationen ist in Arbeit.

Präsentation: Grotenhermen_ Hildesheim_Mai 2014

Video: Akzept-Kongress 2013: Die medizinische Verwendung von Cannabis und Cannabinoiden in Deutschland, Dr. Franjo Grotenhermen, Arbeitsgemeinschaft für Cannabinoidmedikamente, 10. Internationaler akzept Kongress Bielefeld, 09. bis 11. Oktober 2013

ACM Magazin 2014 – Publikation der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V.

Übersichtsartikel „Das therapeutische Potenzial von Cannabis und Cannabinoiden“ aus dem Deutschen Ärzteblatt von Franjo Grotenhermen und Kirsten Müller-Vahl

Videos: Fachgespräch „Cannabis als Medizin? Aber natürlich!“ – Auf Einladung der Abgeordneten Nicole Müller-Orth, Sprecherin für Verbraucherschutz und Drogenpolitik der Landtagsfraktion von Bündnis’90 / Die Grünen; Referent: Maximilian Plenert, Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (akzept e.V.) 13.11.2013, Abgeordnetenhaus Mainz

Präsentation: Argumente für eine Entkriminalisierung auch in Deutschland

Zu „Entkriminalisierung von DrogenkonsumentInnen und Legalisierung von Drogen“ & „Nach dem Krieg gegen die Drogen: Modelle für einen regulierten Umgang“ (ink. PDF Version) -> http://legalisierung-von-drogen.de

Entkriminalisierung und Regulierung – evidenzbasierte Modelle für einen alternativen Umgang mit Drogenhandel und -konsum

Youtube Kanal mit weiteren Vorträgen von mir, Ausschnitten aus Anhörungen im Bundestag zum Thema und einige mehr

Video: Maximilian Plenert über „Gedankengefängnisse in der Drogenpolitik“  – Vortrag auf der Entheovision 2013, 25. Mai 2013 in Berlin

Der Umgang der Gesellschaft mit Drogen ist geprägt von einer verzerrten Wahrnehmung auf die Substanzen selbst und ihre Konsumenten. Wie kaum ein anderer politischer Bereich ist die Drogenpolitik von Ideologie, Dogmen und Mythen beherrscht. Die Wissenschaft und die Drogenhilfe helfen mit das System der Drogenverbotspolitik zu reproduzieren. Die Mehrheit der Menschen, der Politik und Fachleute sind Insassen von Gedankengefängnissen ohne die Mauern zu sehen. Eine verkürzte oder auf einzelne Substanzen beschränkte Kritik führt nur in eine scheinbare Freiheit, dabei ist es eigentlich nur der nächste Gefängnishof. Grundlage einer emanzipatorischen und wissenschaftlichen Drogenpolitik muss deswegen die fundierte Analyse dieser Gedankengefängnisse sein. Im Vortrag werden u.a. Abstinenzdogma, Substanzismus und die Gefängnisse vermeintlicher Ausbrecher diskutiert.

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