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Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=429837">Pyschoactive Drugs</a> von Octavio L or Thoric., CC BY-SA 2.5
Bild: Pyschoactive Drugs von Octavio L or Thoric., CC BY-SA 2.5

Angeregt von einer Studie über die Todesursachen von Musikern in Abhängigkeit vom Genre habe ich eine Fragestellung formuliert. Vermutlich werde ich selbst nicht dazu kommen mich mit ihr zu beschäftigten. Aber vielleicht gibt es ja da draußen Menschen, die Zeit und Lust haben sich mit der Frage aus dem Bereich der Drogenkultur wissenschaftlich auseinander zu setzen.

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Genre eines Musikers und einzelnen Drogen?

Der Zusammenhang kann bestehen im Gebrauch der Substanz, allgemeinen oder speziellen (z.B. positive) Äußerungen sowie Unfällen, Überdosierungen und Todesfällen.

Sind die gängigen Zuschreiben bestimmter Substanzen zu Musikgenres bei dieser Betrachtungsweise korrekt?

Wie stehen Vertreter und Anhänger des jeweiligen Genres zu den Substanzen und den Zusammenhängen?

Musikgenres: Die Genre sollten soweit wie nötig spezifiziert werden. Die zahlreiche Subgenres der elektronischen Musik sind vermutlich einzeln zu betrachten.

Zeitraum: Die Daten sollten das Datum beinhalten. Einzelne Zeiträume sollten getrennt betrachtet werden. Gibt es eine zeitliche Entwicklung?

Neben Musikern könnte man auch weitere Personengruppen betrachten, beispielsweise Künstler im Allgemeinen.

4 Gedanken zu „Forschungsprojekt: Musiker nach Genre und Droge(n)

  1. In der mir bekannten Rock und Blues Scene wird vornehmlich Bier getrunken, vereinzelnd auch Gras geraucht.

  2. Zum Thema Reggae und Rastafari wird man dich wohl mit Infos zuschmeißen. Schließlich sind sie die, die den Gebrauch der Pflanze direkt auf Genesis 1:29 zurückführen 🙂

  3. Die Genres Doom Metal und Stoner Rock basieren regelrecht auf Cannabis.

  4. Ob da großer Forschungsaufwand erforderlich ist, wage ich zu bezweifeln. Zumindest die berühmtesten Musiker der letzten 50 Jahre sind zu 90% an Alkoholmissbrauch verstorben.

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